kurzfristige Änderungen sind möglich
Ein Band mit den gedruckten Vortragsskripten ist auf der Tagung erhältlich.
Programm als PDF zum Ausdrucken
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Hörsaal 1 |
Hörsal 2 |
Hörsal 3 |
Workshopraum |
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8:45 – 9:00 Uhr |
Grußwort Eröffnung der Tagung |
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9:00 – 9:45 Uhr |
Dr. Achim Gottscheber „HeidelSat“, ein Studenten-Satellit der SRH Hochschule Heidelberg“ |
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10:00 – 10:45 Uhr |
Dr. Achim Vollhardt , DH2VA AMSAT-DL in 2010: P3-E, DLR-Studie und Mehr |
Stefan Steger, DL7MAJ |
Bernd Neubig, DK1AG |
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11:00 – 11:45 Uhr |
Oliver Amend, DG6BCE ARCOL HAM TV aus dem ISS/COLUMBUS Modul |
Erich H. Franke, DK6II |
Gunthard Kraus, DG8GB |
Herbert Heiß Blitzschutz im |
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12:00 – 12:45 Uhr |
Dr. Jochen Jirmann, DB1NV |
Dr. Juergen Schultheis, DD8IC |
Klaus Korn, DJ6LB |
Herbert Heiß, DJ5EP |
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13:00 – 13:45 Uhr |
Dr. Matthias Hornsteiner, DG4MHM |
Dr. Juergen Schultheis, DD8IC |
Konrad Hupfer, DJ1EE |
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14:00 – 14:45 Uhr |
Ralf Rudersdorfer, OE3RAA |
Markus Heller DL8RDS |
Henning-Christof Weddig, DK5LV |
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15:00 – 15:45 Uhr |
Pieter-Tjerk deBoer, PA3FWM |
Tobias Kaboth, DG2DBT |
Willi Paßmann, DJ6JZ |
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16:00 – 16:45 Uhr |
Paul Boven, PE1NUT |
Walter Staubach, DJ2LF, |
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Kurzinhaltsangabe der Vorträge
Sortierung in alphabetischer Reihenfolge nach Namen der Referenten
Oliver Amend, DG6BCE,
ARCOL HAM TV aus dem ISS/COLUMBUS Modul
Seit Ende 2009 arbeitet ein ARISS-EU Team in Zusammenarbeit mit der ESA an Entwicklung, Integration und dem späterem Betrieb eines 13cm DATV Systemsauf der ISS. Der Vortrag stellt den aktuellen Projektstatus und die Empfangsmöglichkeiten für Schulen und Funkamateure dar.
Pieter-Tjerk deBoer, PA3FWM,
Software-Defined-Radio und Mondfotografie
In diesem Vortrag wird gezeigt, wie mit Amateurfunktechnik und dem 25m-Spiegel in Dwingeloo, Bilder vom Mond gemacht werden können (was Professionals vor Jahrzehnten schon mit Hochleistung-sradar machten). Es wird ein spezielles Signal zum Mond geschickt, und dieses Signal und sein Echo werden mit einem Software-Defined-Radio aufgezeichnet und nachher verarbeitet. Zum Zeitpunkt des Schreibens ist die Kugelform schon sichtbar; weitere Verbesserungen der Anlage im Sommer werden hoffentlich zu mehr detaillierten Bildern im Vortrag führen. Wenn im Vortrag noch Zeit übrig ist, werden auch noch einige andere SDR-Themen besprochen über die letztes Jahr schon berichtet wurde.
Paul Boven, PE1NUT,
Amateur Radio-Astronomie: Technik und Ergebnisse von CARMRAS, 25m Telescope in Dwingeloo
Eine Einleitung in die praktische Radio-Astronomie fuer Funkamateure, illustriert mit Beobachtungen die wir mit unserem 25m Radio-Teleskop gemacht haben. Dazu gehoeren z.B. Beobachtungen von Pulsaren und der Wasserstofflinie in unserer und anderen Galaxien.
Erich H. Franke, DK6II,
Einführung in die Digitale Signalverarbeitung (Teil 2) Praktische Anwendungen
In vorangegangenen Teil dieser Reihe hatten wir uns die Grundbegriffe angeschaut. Nun ist es an der Zeit, ein wenig zu experimentieren. Durch die Leistungsstärke von Heimcomputern ist es heute vielfach ohne spezielle Gerätetechnik möglich, einfache Anwendungen zu erstellen. Wir werden uns digitale Filter im Audiobereich, sowie digitale Modulations- und Demodulationsverfahren an Hand von Programmbeispielen näher anschauen. Dies kann als Kristallisationspunkt für eigene Arbeiten genau so dienen. Es hilft aber auch sicher , die Vorteile und Grenzen der digitalen Verarbeitung analoger Signale besser zu verstehen.
Herbert Heiß, DJ5EP,
praktischer Blitzschutz im Amateurfunk
Der Vortrag behandelt die notwendigen Blitzschutzmaßnahmen für Amatuerfunkstationen mit handelsüblíchen Blitzschutzelementen anhand praktischer Beispiele. In einem weiteren Vortrag zeigt er die Konstruktion einer Montageplatte für einen Antennenausleger.
Markus Heller DL8RDS,
Anbindung eines ATV-Relais und einer Clubstation an das HamNet
Der Vortrag beschreibt die Teilprojekte, Erfolge und weiteren Entwicklungsziele des Teams rund um DB0MHB. Schwerpunkt ist dabei die Abstraktion aller Dienste auf die einheitliche Netzwerkplattform des Inter-net Protokolls und die Abtrennung von Sensorik / Aktorik von der Ver-schaltungslogik, die Dank der IP-Protokollschicht auch räumlich getrenntaufgebaut werden kann.
Dr. Matthias Hornsteiner, DG4MHM,
Flugzeugreflexionen vs. Tropo-Scatter
Im Vortrag auf der letztjährigen UKW-Tagung wurden die physikalischen Grundlagen der Troposcatterausbreitung dargetan sowie Beobachtungsdaten und -ergebnisse präsentiert. Aus aktuellem Anlaß haben wir entschieden, das Thema „Troposcatter“ auch dieses Jahr wieder aufzugreifen und durch eine weitere Frage zu ergänzen: ist es möglich, anhand des empfangenen Signals zwischen Flugzeugreflexionen und „echtem“ Troposcatter zu unterscheiden?
Konrad Hupfer, DJ1EE,
Ein 100W Doherty Verstärker für 144 MHz
Leistungsverstärker arbeiten mit dem höchsen Wirkungsgrad bei Vollaussteuerung, nahe des Kompressionspunktes. Bei Modulationsarten wie z.B. QPSK, QAM und auch SSB, müssen Signale linear verstärkt werden. Der Verstärker wird also weit unterhalb seines Kompressionspunktes betrieben, der Wirkungsgrad sinkt dabei erheblich. Eine dieser Maßnahmen den Wirkungsgrad um bis zu 30% zu steigern stammt von William Doherty. Der Vorgestellte Aufbau eines einstufigen 100 W PEP SSB-Linearverstärkers ( bei 2W Steuerleistung) zeigt die mögliche amateurgerechte Realisierung
Dr. Achim Gottscheber,
„HeidelSat, ein Studenten-Satellit der SRH Hochschule Heidelberg“
Der Name HeidelSat ist ein Akronym, das für Heidelberger Satellit steht. HeidelSat ist ein Picosatelliten-Studenten-Projekt das auf dem CubeSat Standard basiert und eine Würfelform mit 10cm Kantenlänge hat. Antennen ragen aus dem Würfel im Betrieb des Satelliten heraus und dienen dazu Signale im 70cm und 23cm Band zu senden bzw. zu empfangen. Ebenso werden im Betrieb einige Solarpanels ausgeklappt um mehr elektrische Energie zur Verfügung zu haben. Das Messgerät von HeidelSat soll im speziellen kosmische Strahlung messen. Die Daten sollen unter Zuhilfenahme von Amateurfunkfrequenzen zu einer Bodenstation gesendet werden. Es sollen mögliche Korrelationen mit meteorologischen Daten untersucht werden, um herauszufinden ob die Intensität der kosmischen Strahlung einen Einfluss auf das Klima unserer Erde hat. Unsere Bodenstation in Heidelberg ist im GENSO-Netzwerk eingebunden. Das Experiment auf dem Satelliten soll kosmische Strahlung messen. Ziel ist es eventuelle Einflüsse der kosmischen Strahlung auf meteorologische Parameter, wie Wolkenbildung zu untersuchen. Möglicherweise besteht ein Zusammenhang zwischen Klimaveränderungen auf der Erde und der Intensität der kosmischen Strahlung. Es gibt Ansätze, die (Langzeit-) Veränderungen des Klimas mit Änderungen in der Sonnenaktivität und damit in der Intensität der kosmischen Strahlung in Verbindung bringen. Der Satellit soll die Intensität kosmischer Strahlung messen. Mit einem kleinen Detektor für ionisierende Strahlung wird die Zählrate als Funktion von Zeit und Ort gemessen. Herzstück des Detektors ist eine Lawinenfotodiode (APD) kombiniert mit einem Szintillator. Auf seiner (möglichst Polnahen) Umlaufbahn durchfliegt der Satellit Bereiche mit unterschiedlicher Orientierung des Erdmagnetfelds, dadurch variiert die Intensität der registrierten kosmischen Strahlung. Auf verschiedenen Zeitskalen (Tage bis 11 Jahre) wird der Fluss der kosmischen Strahlung zusätzlich durch die Aktivität der Sonne beeinflusst. Dringt kosmische Strahlung in die Erdatmosphäre ein, könnten die Teilchen dort als Kondensationskeime fr die Bildung von Wolken dienen. Die Intensität der kosmischen Strahlung (und letztendlich die Sonnenaktivität) hätte dann einen Einfluss auf das Klima der Erde. Solche Korrelationen sollen untersucht werden. Es soll kosmische Strahlung in einer Höhe von ca. 600 km an verschiedenen Positionen im Erdmagnetfeld gemessen
Dr Jochen Jirmann, DB1NV,
Wechselwirkung und Störungen von Powerline mit dem Amateurfunk und anderen Funkdiensten
Die Informationsübertragung auf Stromleitungen wird seit einigen Jahren sowohl als Ersatz für Netzwerkkabel im Haus als auch als Internetzugang propagiert: findige Geschäftemacher entdeckten die Datenübertragung via Stromleitung und der neudeutsche Begriff Power Line Communication war geboren. Der Vortrag vergleicht zunächst die Eigenschaften diverser Datenübertragungsverfahren im Privatbereich. Entgegen der Vertreiber- Beteuerungen sind die PLC-Modems weder mit bestehenden Funksystemen verträglich noch informationstechnisch sicher. Exemplarisch wurde die EMV-Problematik an einem frei erwerbbaren Powerline-Modempaar für hausinternen Ersatz der konventionellen Netzwerkkabel untersucht. Das Testobjekt ist ein Belkin-Modell der gehobenen Preisklasse, es verspricht eine Datenrate von 85MBit/sec und eine Reichweite von 300m über Unterputzleitungen.Die Messungen im Labor und die Untersuchungen zur Verkopplung zwischen Hausinstallation und Außenantennen bestätigen das, was EMV-Fachleute befürchtet hatten: Powerline-Modems sind inkompatibel zu Funksystemen im gleichen Frequenzbereich.
Tobias Kaboth DG2DBT,
FLDigi – ein Programm für viele verwendete Digitalmodi im Amateurfunk
Der Vortrag konzentriert sich auf eine Kurvorstellung des Betriebssystem-unabhängigen (Linux, Free-BSD, OS X, Windows XP, W2K, und Vista) Programms Fldigi, das die meisten der heutzutage von Funkamateuren verwendeten Digitalmodi unterstützt.
Klaus Korn, DJ6LB,
WSPR - Weak Signal Propagation Reporter
Weithehend unbeachtet auf den Bändern und ebenso "ungehört", hat die Bakenbetriebsart WSPR, seit ihrer Einführung vor etwa 2 JAhren, eine relativ große und begeisterte Anhängerschaft gewonnen. Auf allen Frequenzen, von den Langwellen bis in den UHF-Bereich, wird WSPR verwendet, um Ausbreitungswege durch Aussenden von digital codierten Bakensignalen mit geringsten Leistungen zu beobachten. Durch automatisch generierte Sende- und Empfangsberichte und Sammlung dieser in einer, allen zugänglichen, Internet-Datenbank, wird dieses Programm zu einem sehr interessanten Werkzeug für jeden. Sei es das Interesse nach Information über die Leistungsfähigkeit der eigenen Anlage oder die Frage nach den aktuellen Möglichkeiten der Fernausbreitung vom eigenen Standort, immer kann WSPR dabei helfen
Gunthard Kraus, DG8GB
Simulation und Realisierung einer Helixantenne für 2,4 GHz mit 4NEC2
Die Helixantenne ist eine recht interessante Konstruktion mit ebenso interessanten Eigenschaften. Es handelt sich um eine Drahtspirale mit einem Windungsumfang von einer Wellenlänge der Betriebsfrequenz und mindestens 3 Windungen. Am Beispiel einer Helixantenne für 2,4 GHz wird die Simulation mit dem Program "4NEC2" und die Realisierung der Antenne gezeigt. NEC (= Numerical Electric Code) ist eine vom Lawrence Livermore Labor im Jahre 1981 für die Navy entwickelte Simulationsmethode für Drahtantennen. Dabei wird die Antenne in sehr kurze Stücke = „segments“ zerlegt, auf denen sich der Strom und die Spannung (fast) nur linear ändern. Damit lassen sich erstaunlich genaue Simulationen durchführen. Das seit kurzem verfügbare Simulationsprogramm „4NEC2“ ragt dabei mit großem Abstand heraus, denn es wurde mit soviel Zusatzprogrammen und Möglichkeiten ausgestattet, dass man nur staunen kann. Es bügelt viele Schwächen des bisherigen Standards NEC2 aus und es ist kostenlos.
Bernd Neubig, DK1AG,
Low-Noise OCXO im 100 MHz-Bereich für die Mikrowellenaufbereitung
Für die Frequenzaufbereitung von Mikrowellen-Funkgeräten wird meist als Mutteroszillator ein Ofenoszillator (Oven Controlled Crystal Oscillator, OCXO) im Frequenzbereich um 100MHz verwendet. Je höher die Antennenfrequenz ist, umso höher sind dabei die Anforderungen an die Stabilität und das Rauschen des Mutteroszillators. Im Vortrag werden wesentliche Aspekte für das Design von stabilen Low-Noise Quarzoszillatoren zusammengestellt und Realisierungsbeispiele genannt.
Willi Paßmann, DJ6ZZ,
Ein LAN gesteuertes SDR
Der praktische Vortrag gibt einen Überblich über die gängigen Technologien des Software-Defined-Radios von den Soundkartenlösungen bis zur Digititalisierung am Antenneneingang. Ein neues LAN gesteuertes Software Defined Radio wird am praktischen Empfangsbeispiel vorgestellt und seine Eingenschaften werden diskutiert.
Ralf Rudersdorfer, OE3RAA,
Struktur und Besonderheiten der Realisierungs-architekturen von Funkempfängern
Geradeaus-/Überlagerungs-/Direktmisch-/Software-Defined Empfänger: Wie funktionieren sie und wodurch unterscheiden sie sich? Einführend finden daher die grundlegenden Funktionsprinzipien der unterschiedlichen Empfängerarchitekturen, quasi "vom Geradeausempfänger zum SDR", nachvollziehbar Darstellung. Anhand der gezeigten Realisierungsstrukturen werden die Vor- und Nachteile der verschiedenen RX-Konzepte deutlich. Besondere Beachtung wird dabei dem letztaktuellen Prinzip, dem des Digitalempfängers (SDR), geboten.
Ein Laborbericht zeigt im Anschluss auf, wo die Unterschiede und Besonderheiten bei diesem letzten technischen Stand liegen und das konventionelle Spezifikationsparameter nicht „1 zu 1“ ins Verhältnis gesetzt werden dürfen mit denen herkömmlicher Empfängerstrukturen - wenn bewertende Vergleiche gezogen werden sollen!
Dr. Juergen Schultheis, DD8IC,
HamNet Technik und Realisierung
Der Vortrag behandelt die Grundlagen des HamNet und gibt einen Abriss über die Technik, das Routing und Anbindung des HamNet.
Walter Staubach, DJ2LF,
QRV auf 8990 Hertz - Traum oder Wirklichkeit
Der Frequenzbereich unter 9KHz ist nicht zugeteilt. Bereits 2002 machten Funkamateure dort Ausbreitungsversuche, allerdings mit enttäuschenden Ergebnissen. In den letzten Monaten wurde das Thema wieder aufgegriffen, DK7FC konnte in über 800Km Entfernung gesehen werden. Im OV Uttenreuth B31 entstand eine Aktivitätsgruppe, die sich mit der Entwicklung der erforderlichen Ausrüstung beschäftigt und bereits Erfolge vorzuweisen hat. Über den letzten Stand wird berichtet
Stefan Steeger, DL7MAJ,
Digitale Modulationsarten im Amateurfunk
Der Vortrag gibt eine verständliche Einführung und einen Überblick über die in die im Amateurfunk verwendeten digitalen und analogen Modulationsverfahren und ihre jeweiligen Besonderheiten.
Dr. Achim Vollhardt , DH2VA
AMSAT-DL in 2010: P3-E, DLR-Studie und Mehr
Der Vortrag gibt einen aktuellen Überblick über den Stand des Projektes und die Planungen für die nächsten Schritte.
Henning Weddig, DK5LV,
Quarzoszillatoren (Teil 2)
Auf der letztjährigen UKW-Tagung wurde über den Aufbau, Ersatzschaltbild und Messungen zur Bestimmung der Ersatzdaten eines Quarzes berichtet. In dem diesjährigen Beitrag soll der Quarz einer Schaltung und daraus sich ergebend Quarzoszillator-Schaltungen betrachtet werden. Nach der Erfahrung des Verfassers gibt es bei der Einordnung von Quarzoszillatoren bezüglich des Resonanzverhaltens der eingesetzten Quarze (Grundwellenquarze werden meist in Parallelresonanz betrieben, Obertonquarze stets in Serienresonanz)etliche Unklarheiten. Es wird deshalb versucht, etwas „Licht“ in das Dunkel zu bringen.
HF Messplatz der Hochschule Darmstadt
Die Hochschule Darmstadt wird wieder mit umfangreichen Hochfrequenzmessplätzen anwesend sein. Prof. Heinz Schmiedel, DJ5FN und seine Kollegen vom Hochfrequenzlabor der Hochschule werden die OMs mit präzisen Messungen bis in den Gigahertz-Bereich unterstützen.
Raum 44
Arbeitskreis Mikrocomputer
Die Schüler der Elektronik- und Amateurfunk-AG an der Eichenlaubschule in Weiskirchen/Saarland betreuen in einem Workshop den Selbstbau des APRS-Trackers XS054usb.
Raum 45
APRS Tracker Workshop
Die Schüler der Elektronik- und Amateurfunk-AG an der Eichenlaubschule in Weiskirchen/Saarland betreuen in einem Workshop den Selbstbau des APRS-Trackers XS054usb. Anmeldung email: xs054@gihr.eu
Raum 46
YL-Ecke
Raum 48
Im Forum sind Informationsstände der Organisationen und Verbände:
Verband der Elektrotechnik Informationstechnik Elektronik, VDE
Intermar Amateurfunk-Seefunk e.V
funken-lernen Amateurfunkausbildung
AATis e.V. Arbeitskreis Amateurfunk und Telekommunikation
Organisation des Vortragsprogrammes: Guenter Fred Mandel, DL4ZAO
email: referate@ukw-tagung.org